Das allerwichtigste in meinen Kursen ist für mich eine angenehme Atmosphäre, in der jede/r sich
wohlfühlt - und viel Spaß bei der Sache !
Hier tanzt nicht jeder mit angestrengter Miene vor sich hin, sondern wir tanzen als Gruppe miteinander !
Ich beginne immer mit einem Klatschspiel, welches Eure Hände erwärmt, ersten Kontakt mit der Gruppe
herstellt, Eure Koordination fördert und – meistens schon die ersten Lacher erzeugt !
Wir starten dann in die Bewegung mit einer langen Aufwärmphase zu afrikanischer Musik, die Euch
langsam von Eurer Welt in die des Afrikanischen Tanzes entführt.
In behutsamen Übungen werden Verspannungen von Kopf, Schulter und Rücken gelöst, und Ihr werdet
merken, dass Ihr nicht zuletzt durch diese Phase mit der Zeit elastischer und damit optimal auf den folgenden Tanz vorbereitet werdet.
Was bedeutet Afrikanisch Tanzen überhaupt ?
Afrikanisch Tanzen bedeutet, in einer für den Körper
natürlichen, der Erde zugewandten Haltung zu tanzen, mit vollem Bodenkontakt.
Durch die tiefe Haltung werden Rücken und Gelenke
entlastet, und Ihr dürft hier endlich alles vergessen, was Euch einmal über „Haltung bewahren“ erzählt worden ist !
Wohlklingende Namen wie „ Gahu, Kpaz’sa, Kpanlogo, Gomé “
etc. verbergen jeweils einen Tanz aus einem bestimmten Stamm bzw. Kulturkreis aus Ghana / Westafrika mit einem ganz eigenen Charakter und einem eigenen, dazugehörigen Rhythmus.
Manche Tänze sind leicht und beschwingt, andere kraftvoll und energisch, wieder andere elegant und stolz. Manche kommen
von der Küste und von einem Fischervolk, andere aus der Savanne oder aber aus dem Wald Afrikas.
Einige der Bewegungen haben eine sichtbare Bedeutung.
Andere sind einfach der individuelle Ausdruck der Kultur und Tradition dieses speziellen Stammes.
Wir widmen uns in jedem Halbjahr jeweils einem Tanz - welcher uns mit Sicherheit voll beschäftigen
wird !
Für wen ist Afrikanischer Tanz ?
Afrikanischer Tanz ist etwas für alle: egal ob alt oder jung, ob dünn oder dick. Auch in Afrika tanzen
alle, und jede/r interpretiert seinem Typ entsprechend die einzelnen Tanzfiguren mit mehr oder weniger Schwung, Eleganz und Energie.
Hier gibt es kein Richtig oder Falsch.
Ich bitte Euch dabei, auf Euch selber und Euer Wohlbefinden zu achten. Manche TeilnerhmerInnen
haben Probleme mit Knien, Rücken oder sogar der Bandscheibe. Wie weit Ihr dann alles mitmacht, und was Euch davon gut tut, müsst Ihr selber entscheiden und geschieht auf Eure eigene Verantwortung.

Wir tanzen zu live gespielter Trommelmusik, die
entweder ich selber, oder aber mein Mann Kojo Uwe Cremer für uns spielt.
Afrikanisch Trommeln
Das allerwichtigste in meinen Kursen ist für mich eine angenehme Atmosphäre, in der jede/r sich
wohlfühlt - und viel Spaß bei der Sache !
Hier trommelt nicht jeder mit angestrengter Miene vor sich hin, sondern wir trommeln als Gruppe und
miteinander !
Ich beginne in der Regel immer mit einem Klatschspiel, welches Eure Hände erwärmt, ersten Kontakt mit der Gruppe herstellt,
Eure Koordination fördert und – meistens schon die ersten Lacher erzeugt !
Während des Spielens helfen verschiedene spielerische
Formationen dabei, sich die Rhythmen zu erarbeiten. Im Laufe des Unterrichts werdet Ihr bald erfahren, was mit Begriffen wie “Sternrunde,Wanderrunde” oder auch “Front-Trommeln”
gemeint ist. Am wichtigsten und zum Abschluß jedes Treffens jedoch ist die Improvisationsrunde. Hier könnt Ihr selber ausprobieren, wie mit einfachsten Ideen und
eigenen Mitteln wunderschöne Grooves entstehen – und wie entspannend Trommeln sein kann !
Jede/r lernt anders !
Ich biete darum verschiedene Wege an, sich die Rhythmen zu erarbeiten und zu merken. Es wird nicht
nur das Erlernen der einzelnen Stimmen an der Trommel geben, sondern auch eine Möglichkeit, sich diese per Hand-to-hand-System schriftlich zu notieren und/oder mit witzigen Merksprüchen zu erinnern.
( Hierfür bitte immer Papier und Stift dabeihaben.)
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Was bedeutet „Afrikanisch“ Trommeln überhaupt ?
Afrikanisch Trommeln bedeutet nicht nur, dass man auf Afrikanischen Trommeln spielt, sondern auch,
dass die Rhythmen die wir erlernen, ebenfalls aus West-Afrika kommen !
Hierzulande meinen noch immer viele Leute, dass Trommeln nur Draufhauen bedeutet.
Doch Trommeln erlernen bedeutet zunächst ein Instrument erlernen, und damit Handwerk: man muß sich zunächst die
verschiedenen Schläge und die dazu gehörige Schlagtechnik aneignen, so dass unterschiedliche Tonhöhen erzeugt werden.
Erst wenn diese Grundlage besteht, können tatsächlich Stimmen mit ihren ganz eigenen
Tonmelodien entstehen.
Die „afrikanische Art“ des Trommelns ist vor
allem, Musik zu machen, die immer und vor allem Gruppenmusik ist, und in der sich die einzelnen, individuellen Stimmen aneinander orientieren, und aufeinander bezogen spielen.
Im Gegensatz zu unserer europäischen Musik ist hier nicht das Klangideal, dass alle im selben Takt und
im Gleichklang schwingen, sondern die Stimmen werden gegeneinander gesetzt, verzahnen sich und treffen sich immer wieder.
So wird eine komplexe Musik erzeugt, die das europäische Ohr erst einmal verwirren kann,
grundsätzlich jedoch auch immer fasziniert !
Klangvolle Namen wie „Dzig’bo“, „Gomé“, „Kpanlogo“, „Abadsza“ etc. stehen für Rhythmen aus
verschiedenen Kulturkreisen und Stämmen Westafrikas, und gehören mitunter auch zu einem bestimmten Kontext. Das bedeutet, dass sie z.B. nur zu bestimmten Anlässen erklingen, ein bestimmtes Ritual
begleiten, zu Festen allgemein aufgespielt werden, usw.
Zu jedem Rhythmus aus Afrika gehört auch immer der „Timekeeper“, die Glocke als Zeitmesser, die die
Geschwindigkeit bestimmt und für alle eine gut durchklingende Orientierung darstellt. Die Stimmen teilen sich auf in relativ leicht zu erlernende Begleitstimmen und schon etwas anspruchsvollere Hauptstimmen.
Später kommen auch noch Variationen, Breaks und Solostimmen hinzu.
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Für wen ist Afrikanisch Trommeln ?
Afrikanisch Trommeln ist grundsätzlich für alle geeignet, die sich dafür interessieren !
Vergeßt alles, was Euch über Eure Musikalität oder
Nicht-Musikalität in der Schule gesagt worden ist.
Wir alle tragen Rhythmus in Form unseres Herzschlags bereits in uns.
Wir alle haben also von Natur aus ein rhythmisches Gefühl.
Manche werden etwas mehr Geduld und Nachsicht für
sich selbst mitbringen müssen als andere, um Ihre bislang vernachlässigten rhythmischen Fähigkeiten hervorzulocken und zu trainieren. Wenn Ihr dazu
bereit seid, so steht Eurer Teilnahme nichts weiter im Wege !
Es sind keinerlei Notenkenntnisse oder andere Vorkenntnisse notwendig !
Ich empfehle den Gruppen sich zwischen den Unterrichtseinheiten selbstorganisiert zum Üben und zum
Auffrischen des Erlernten zu treffen.
Dies ist jedoch keine zwingende Voraussetzung für die Teilnahme.
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Grundkurs - Beginner
Hier sind alle richtig, die entweder keinerlei Vorkenntnisse
besitzen und ganz neu beginnen, oder aber einfach keine Lust auf Streß haben.
Wir beginnen damit, die Schlagtechnik auf der Trommel zu
erobern, und die verschiedenen Rhythmusstimmen langsam aufzubauen. Es wird viel wiederholt und erklärt, so lange und so oft, wie Ihr das braucht. Das Tempo wird cool und stressfrei sein.
Da wir in jedem Halbjahr mit einem neuen Rhythmusstück
beginnen, kann man quasi ewig in diesem Kurs bleiben, ohne daß es jemals langweilig wird !
Fortgeschrittene
Hier sind alle richtig, denen es im Grundkurs einfach zu langsam vorangeht, die schneller spielen wollen
und
komplexere Rhythmen lernen wollen.
Ein flüssiges Spiel und eine gute Schlagtechnik werden vorausgesetzt.
Das Tempo in diesem Kurs ist zügiger, Ihr bekommt
mehr Input und geht auch an erste Soloparts heran.
Wer an diesem Kurs teilnehmen möchte, sollte vorher
Rücksprache mit mir halten. In der Regel ist die Teilnahme an wenigstens 3 Grundkursen dafür das Minimum. Natürlich kann es Ausnahmen geben.
Drängt bitte nicht zu früh in den Fortgeschrittenen-Kurs – es kann für Euch evtl. in Streß ausarten !
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Was ist mitzubringen ?
Gute Laune und Spaß an der Sache mitbringen !
Ihr benötigt für den Unterricht natürlich eine Trommel.
Die könnt Ihr entweder für die Unterrichtszeit durch mich gestellt
bekommen, oder aber Ihr bringt eine eigene mit.
Erlaubt sind bei mir jedoch nur Kpanlogo, Konga oder Boucarabou-Trommel.
Bitte keine Djembé !!
Der Grund dafür ist, dass eine Djembé sehr laut und durchdringend
ist, und damit die gesamte Gruppe sprengt – denn die anderen können sich dann auf ihren Trommeln nicht mehr hören. Die Djembé kann für
Euch zu Hause gut zum Üben sein, doch bitte nicht im Unterricht !
--> siehe auch Hintergrund-Infos: Djembé / Kpanlogo
Außerdem immer Papier und Stift dabei haben, um sich das Erlernte anschließend auch notieren zu
können !
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Hier geht es zu den aktuellen Terminen meiner fortlaufenden Kursangebote in “Afrikanisch Trommeln”:
Ich unterrichte 14tägig in: Bremen Achim Ostersode (Worpswede)
--> Die aktuellen Kurstermine
Ich unterrichte 1x monatlich in: Bremen Hannover --> Die aktuellen Kurstermine
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Rhythmus mit Hand, Fuß und Herz ! NEU !
14tg Dienstags 18.10 -20 Uhr
--> hier geht es zu den aktuellen Kursterminen
Gemeinsam das Rhythmusgefühl trainieren und festigen ! Dieser Kurs ist geeignet für alle, die
grundsätzlich ihr Rhythmusgefühl verbessern und festigen möchten. Auch ein guter Zusatzkurs für alle, die bereits anderweitig Musik machen bzw. trommeln.
Wir werden von den absoluten Grundlagen des Beat und Off-Beat miteinander zu vielschichtigen
Grooves kommen - über Sprache, Hand & Fuß zur Body-Percussion. Rhythmusspiele, sowie das Spiel auf Alltagsmaterialien à la Stomp sind auch dabei. Vom Karton über Gießkanne bis zum Besen - der
Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ideen, Vorschläge und Vorlieben der Gruppe werden dabei den Kursinhalt bestimmen. Keine Vorkenntnisse nötig !
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